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PROJEKT

Eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung, orientiert an den Sustainable Development Goals (SDGs), benötigt reflexionsfähige und transformativ denkende Akteure. Die hierfür benötigten Kompetenzen können an Universitäten und Hochschulen vermittelt und gelernt werden.

Das Projekt „Entwicklung, Erprobung und Verbreitung neuer Qualifizierungsangebote für ‚Change Agents‘ zu Transformativer Bildung am Beispiel Reallabore (EEVA)“ zielt darauf ab, Studierenden methodisches und praktisches Wissen zu vermitteln, damit sie sich mit den Werkzeugen der Wissenschaft aktiv an der Gestaltung der Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit beteiligen können.

HINTERGRUND

Eine der gegenwärtigen großen Herausforderungen für Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik ist es, den negativen Umweltwirkungen (z.B. Biodiversitätsverlust, Klimawandel und Folgen) sowie sozialen Ungleichheiten zu begegnen. …

SDGs

Vor diesem Hintergrund hat die internationale Staatengemeinschaft im Jahr 2015 – an einige Vorläuferprozesse anknüpfend – erneut das Ziel einer „nachhaltigen gesellschaftliche Entwicklung“ bekräftigt. Damit wird eine gesellschaftliche …

CHANGE AGENTS

Das Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ (2014-2019) der UNESCO ist darauf ausgerichtet, BürgerInnen mit den alltäglichen wie globalen Nachhaltigkeitsthemen und -anforderungen vertraut zu machen und dahingehende …

PROJEKTZIELE

Das konkrete Projektanliegen ist es ein didaktisches Konzept für die Implementierung und Umsetzung eines Transformative Innovation Labs für die Ausbildung von Change Agents für Nachhaltigkeit an Hochschulen, sowie den Piloten in zwei Masterstudiengänge …

PROJEKTTEAM

Das Projekt wird als Verbundvorhaben vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH (Projektkoordination), der Leuphana Universität Lüneburg – Fakultät Nachhaltigkeit – und der Freien Universität Berlin – Institut Futur – …

TRANSFORMATIVE INNOVATION LAB

Das „Transformative Innovation Lab“ setzt an der Schnittstelle zwischen einem experimentellen, an Nachhaltigkeit orientierten Innovationsmodus und …

VERBUNDPARTNER/-INNEN

Das Wuppertal Institut erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für Übergänge zu einer nachhaltigen Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen Ressourcen-, Klima- und Energieherausforderungen in ihren Wechselwirkungen mit Wirtschaft und Gesellschaft.

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An der Leuphana Universität Lüneburg besteht eine langjährige Tradition im Bereich der integrativen Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften. Die Nachhaltigkeitsaktivitäten in den Bereichen Forschung, Lehre, Zusammenarbeit mit der Praxis und Campusentwicklung wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

Das Institut Futur konzentriert sich auf drei Kernbereiche: die sozial­wissen­schaftliche Zukunfts­forschung, das Lern- und Handlungsfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und die Forschung zu Transfer von Wissen und Innovationen. Alle Forschungsvorhaben und Projekte sind dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet.

TRANSFORMATIVE INNOVATION LAB

 

Das „Transformative Innovation Lab“ setzt an der Schnittstelle zwischen einem experimentellen, an Nachhaltigkeit orientierten Innovationsmodus und der Bildung für Nachhaltige Entwicklung an. Es bietet eine Lernumgebung, die zum einen geeignet ist Transformationsprozesse aus systemischer Perspektive analytisch zu untersuchen und dabei gleichzeitig auf die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für deren strategische Gestaltung in Richtung Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.

Informationen zum Datenschutz
für die Tagung am 22.1.2019

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Sie kostenfrei und aus Planungsgründen nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Zur Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie im Nachgang zu Ihrer Anmeldung eine E-Mail. Sollten Sie aufgrund von Termin- oder aus anderen Gründen nach erfolgter Anmeldung an der Tagung nicht teilnehmen können, so bitten wir Sie um einen kurzen Hinweis. Dies erleichtert uns die Planung und gibt anderen Interessierten die Möglichkeit der Teilnahme.

Datenschutz

Zur erfolgreichen Durchführung der Veranstaltung werden die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten (Titel, Vorname, Nachname, Organisation, Ort, Email-Adresse) ausschließlich zum Zweck der Durchführung der Veranstaltung und zur Zusendung von Informationen im Zusammenhang mit Ihrer Veranstaltungsteilnahme gespeichert, verarbeitet und genutzt. Nach der Veranstaltung werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht, sofern Sie nicht der Aufnahme ins Teilnehmerverzeichnis zugestimmt haben.

Verwendung von Bildern/Filmmaterial

Während der Veranstaltung werden ggf. Bilder oder Videos gemacht. Die (unentgeltliche) Verwendung dieser Aufnahmen Ihrer Person erfolgt ausschließlich im Projektzusammenhang zu Dokumentationszwecken und zur projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit (z. B. auf der Projektwebseite, in Flyern oder Berichten).

Aufnahme ins Teilnehmerverzeichnis

Sofern Sie einwilligen, werden Ihre persönlichen Daten (Titel, Vorname, Nachname, Organisation) zum Zweck der Dokumentation zur Erstellung eines Teilnehmerverzeichnisses verwendet, das allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgehändigt wird.

Widerspruchsrecht: Sie können der zukünftigen Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Bitte wenden Sie Ihren Widerspruch an Martina Schmitt.

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